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Warum der Gestorfer Musiklehrer und Komponist Matthias Busch mit Flöten und Aufnahmegerät in die Pyrenäen ging

Naturgewaltige Klänge: Steter Tropfen höhlt den Ton

Gestorf (mf). Es klingt schon ein wenig abenteuerlich – und vielleicht auch ein bisschen verrückt. Bepackt mit technischen Gerätschaften und einer großen Tasche voller Flöten kriecht ein Mann durch enge Gänge und Bergschluchten, um dann in der gespenstischen Dunkelheit einer Tropfsteinhöhle alles fein säuberlich aufzubauen und ein intimes Konzert zu geben. Die anfängliche Stille weicht von einem Moment auf den anderen den instrumentalen Klängen und wird nur manchmal unterbrochen von Wassertropfen, die von der Decke perlen. Geschehen ist dies in der französischen Bergwelt der Pyrenäen. Der Mann, der diesen Musikgenuss der besonderen Art mit dem Mikrofon eingefangen hat, um eine CD daraus zu machen, heißt Matthias Busch und kommt aus Gestorf.



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