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Zwillinge bereichern das Rudel der Elche / Auch die niedlichen Wildschweine genießen ihre unbeschwerte Kindheit

Nachwuchs im Gehege – die Jungen Wilden sind da

Alvesrode. Reicher Kindersegen für das Wisentgehege Springe: Überall werden junge Tiere geboren, die größte Freude bereiten Besuchern und Mitarbeitern die Nachwuchs-Elche. Drei Kälber sind in den letzten Tagen zur Welt gekommen – darunter ein munteres Zwillingspärchen.

Nachwuchs im Gehege: Dieses junge Wisentkalb wurde in Alvesrode

„Diesen Erfolg hatten wir seit vielen Jahren nicht mehr“, freut sich Gehegeleiter Thomas Hennig. Acht Tiere zählt nun das Rudel der Elche in der großzügigen Anlage. Und wie jedes Jahr sind die Wildschweinfrischlinge mit ihrem gestreiften Haarkleid an Niedlichkeit kaum zu übertreffen. Ihr Alltag besteht aus Spielen und Toben, Saugen an Mamis Milchbar – und Schlafen. Eine echt unbeschwerte Kindheit, für die Besucher gut zu erleben.

Störche suchen Wärme und Schutz

Bei den Storchenküken ist der Start ins Leben weit weniger selbstständig: In Schwindel erregender Höhe, fast unbekleidet im Nest, geht es erstmal nur darum zu wachsen, Federn zu bekommen und nicht runterzufallen. Mutter und Vater versorgen die kleinen Störche mit Nahrung, spenden Wärme und Schutz. Wenn alles gut geht, werden die jungen Störche dann im Spätsommer ausgewildert, um die frei lebende Storchenpopulation zu unterstützen.

Stolzer Vater ist Egerich der Wisentbulle. Er ist erst fünf Jahre alt und im letzten Jahr anlässlich des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes ins Wisentgehege gekommen. Sein erstes Kalb ist ein Mädchen. Alle hoffen, dass noch viele weitere Kälber dazu kommen. Noch viel seltener als Wisente sind die Mesopotamischen Damhirsche, die ebenso wie das Muffelwild, die Wald- und Steinkauze und die Schleiereulen Junge bekommen haben.

Die kleinen Schleiereulen und die Steinkäuze werden im Falkenhof von Hand aufgezogen. Zukünftig sollen sie das „fliegende Personal“ unterstützen und Öffentlichkeitsarbeit für ihre Art machen.



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