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Mini-Kreisel in Völksen nur als Test

VÖLKSEN. Aufgezeichnet ist der Mini-Kreisel bereits, mehr passiert im Kreuzungsbereich der K 214 (Steinhauerstraße/Steinkrüger Straße) aber auch erst einmal nicht. Wer sich auf einen Kreisel mit Borden und Innenring eingestellt hat, wird enttäuscht.

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Sandra Hermes Redakteurin zur Autorenseite

Laut Regionssprecher Klaus Abelmann soll zunächst nur erprobt werden, ob sich die Markierungen positiv auf den Verkehr auswirken, zum Beispiel im Bereich der Geschwindigkeitsdämpfung oder der Verkehrsabwicklung.

Sollte sich der Mini-Kreisel als wirkungsvolle Maßnahme erweisen, würde er im Zuge des geplanten Komplett-Ausbaus der Ortsdurchfahrt in circa 10 bis 15 Jahren baulich richtig hergestellt werden – das heißt mit Borden und Innenring.

Bis dahin werde der Kreisel als reine Markierung beziehungsweise mit der entsprechenden Beschilderung dargestellt, so Abelmann. Ein Überfahren des markierten Innenrings ist dabei nur dem Schwerverkehr und den Linienbussen gestattet. Aktiv ist der Mini-Kreisel seit dem 26. Oktober. Eine entsprechende Beschilderung wurde auch angebracht. Zu den genauen Kosten konnte der Regionssprecher noch nichts sagen. „Die Arbeiten wurden im Zuge der Deckenerneuerung der Ortsdurchfahrt Völksen als Bestandteil der Gesamtmaßnahme mit ausgeschrieben“, erklärt Abelmann. Neben der Markierung hätte zusätzlich noch der westliche Arm des Knotenpunkts und dessen südlicher Fahrbahnrand angepasst werden müssen.

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