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Lüderser wollen ihren Bus behalten

LÜDERSEN. Der Ortsrat Lüdersen setzt sich dafür ein, die Busanbindung nach Hemmingen zu behalten. Ein entsprechender Antrag der SPD-Ortsratsfraktion wurde während der Sitzung einstimmig beschlossen.

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Saskia Helmbrecht Redakteurin / Digitalkoordinatorin zur Autorenseite
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„Gerade für Berufstätige in Hannover und in den Nachbarkommunen muss die Anbindung nach Hemmingen bestehen bleiben“, sagt Ortsbürgermeisterin Ursel Postrach. „Es ist natürlich auch schade, dass der Rufbus Sprinti nicht aus den Stadtgrenzen hinaus fährt.“ Zudem bestünde mit dem „Sprinti“ teilweise ein Pünktlichkeitsproblem – ein regulärer Linienbus sei da deutlich verlässlicher. Sozialdemokrat Wilfried Haun hatte sich in das Thema eingearbeitet. Die Linie 360 werde es nicht mehr lange geben. Wenn der neue Straßenbahn-Endpunkt in Hemmingen zum Jahreswechsel 2023 eröffnet wird, falle die Busverbindung weg – sehr zum Ärger der Lüderser, die sich dagegen wehren, dass der Bus eingestampft wird. Gleichzeitig sei der Ortsrat durchaus kompromissbereit, so Postrach.

Der Wunsch: Eine stündliche Verbindung

Gut wäre, wenn 2023 eine stündliche Verbindung vom Bahnhof Bennigsen zur neuen Straßenbahn-Haltestelle in Hemmingen eingerichtet würde.

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Ziel des Antrags war es, dass sich die Stadt bei der Region Hannover für ein langfristiges Busangebot einsetzt. Weil der Ortsrat bei der Entscheidung kein Mitspracherecht hat, muss die Forderung an höhere Stelle weitergegeben werden.




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