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Ensemble „Operamobile“ hilft, die Wittenburger Kirche attraktiv zu machen

Kulturgut gleich zweifach erhalten

Wittenburg. „Der Ort hat leider eine Randlage, liegt zwischen den Kreisen und wird leicht vergessen. Deshalb fördern wir“, stellt Avancon-Kommunalreferent Harald Schliestedt fest. In der Tat hat die Wittenburger Kirche trotz ihrer exponierten Lage hoch oben auf der Finie lange Zeit einen Dornröschenschlaf geführt. „400 Jahre diente sie als Scheune, dann als Lagerraum der Landeskirche“, erklärt Gerd Janßen. Sein im Jahr 2000 gegründeter Verein der „Freunde der Wittenburger Kirche“ hat den Tiefschlaf beendet.

Autor:

Christoph Huppert
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