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Wie der Hospizverein mit seinem Café für Trauernde einen mühevollen Prozess begleitet

Kuchen, Kerzen und Erinnerungen

Springe. Als der Mann plötzlich glaubt, seine tote Frau im Bus sitzen zu sehen, hat er Angst: „Ich glaube, ich werde verrückt.“ Verrückt vor Trauer, vor Schmerz über den Verlust. Doch der Mann ist weder verrückt – noch allein. „Mir ist das auch so gegangen“, sagt Petra Thiel. Sie organisiert mit mehreren Mitstreiterinnen das Café für Trauernde, das sich jeden Monat im Familienbüro trifft.

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite


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