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Krankenhaus-Verkauf: Konkurrenz nicht ausgeschlossen

SPRINGE. Das Klinikum Region Hannover schließt beim geplanten Verkauf des Krankenhausgebäudes auch die Abgabe an einen Konkurrenzbetreiber nicht aus.

Soll verkauft werden: das Springer Krankenhausgebäude. Foto: Mischer

In Sicht ist niemand – bislang galt das aber im Unternehmen als unwahrscheinlicher Schritt. Auf Anfrage der Neuen Deister-Zeitung erklärte jetzt aber ein Sprecher, solche Überlegungen spielten keine Rolle. Der Zeitplan des KRH sieht vor, im ersten Halbjahr des kommenden Jahres ein sogenanntes Investorenauswahlverfahren durchzuführen. Das Ziel dieses formell geregelten Vorgehens: die Suche nach einem Käufer, der das Gebäude übernimmt. Drinnen befindet sich noch bis Jahresende die Notfallambulanz.

Welche Art der Nachnutzung dem Klinikum am liebsten ist, werde momentan intern erörtet, so ein Sprecher: „Sobald wir hier Klarheit haben, wenden wir uns an die Öffentlichkeit.“ Die soll von den genauen Plänen auch durch die Ausschreibung des Verfahrens erfahren – und zwar durch Veröffentlichung in regionalen und überregionalen Medien. Ansprechen wolle man auch mögliche Investoren, die sich bereits an das KRH gewandt hatten, so ein Sprecher. Diese hatte das Unternehmen bislang vertröstet – bis es sich nun zum Verkauf entschloss.

Neben der Notfallambulanz befinden sich im Gebäude auch die Praxisräume eines externen Arztes.zett



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