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Kliniken  in der Region Hannover ermöglichen wieder Besuche

Dank der sinkenden Infektionszahlen sind Besuche in den Krankenhäusern in der Region Hannover ab sofort wieder möglich. Es gibt jedoch weiterhin Vorgaben zum Infektionsschutz.

Steffen Ellerhoff, Pressesprecher des KRH Klinikum Region Hannover, das untere anderem die Klinik in Gehrden betreibt, empfiehlt Besuchern, sich vor einem Besuch auf den Internetseiten der jeweiligen Kliniken über konkrete Regelungen und Zeitfenster zu informieren.

"Die vergangenen Monate, in denen Besuche nicht gestattet werden konnten, haben sehr deutlich gezeigt, wie wichtig der Zuspruch von Angehörigen für stationäre Patientinnen und Patienten ist", erklärt Ellerhoff. Die Öffnung betreffe neben den KRH-Standorten aber auch die Häuser von Diakovere, die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), das Kinder- und Jugendkrankenhaus Auf der Bult, das Vinzenzkrankenhaus, das Clementinenhaus, die Sophienklinik und die Paracelsus-Klinik. 

Patienten-, Mitarbeiter- und Hygieneschutz würden in den Häusern jedoch "weiterhin allerhöchste Priorität" genießen, so Ellerhoff. Daher gebe es einige Vorgaben.

So darf jeder Patient pro Tag einen Besucher für maximal eine Stunde empfangen. Dabei gelten die bekannten AHA-Regeln. Das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske ist Pflicht.

Besucher müsen zudem einen negativen Coronatest, der nicht älter als 24 Stunden ist, nachweisen. Sofern sie nicht vollständig geimpft oder von einer Coronainfektion genesen sind. In beiden Fällen ist ein Nachweis vorzulegen.




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