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FDP-Chef will Spitzenkandidat bleiben / Abstimmung über Regionskandidatenliste für nichtig erklärt

Kimmel: „Beschluss war eindeutig rechtswidrig“

Springe (mf). Am Freitagabend hat er eine empfindliche Niederlage einstecken müssen – die Schlacht gibt Peter Kimmel aber noch nicht verloren. Nach dem drohenden Verlust seines Stadtratsmandates will der FDP-Chef um seinen Sitz im Regionsparlament kämpfen: Der in der Mitgliederversammlung gefasste Beschluss, wonach nicht mehr er, sondern Kontrahent Klaus Nagel auf Platz eins der Hannover-Liste antreten soll, sei „eindeutig rechtswidrig zustande gekommen und daher nichtig“.



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