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Wie ein heimischer Biobauer den Dioxinskandal erlebt

Kein Platz für ein Triumph-Lächeln an der Industriestraße

Springe. Schadenfreude ist nicht so der Fall von Marit Bartels. Sie und ihr Mann Friedrich registrieren seit dem Dioxin-Skandal auf ihrem Bio-Bauernhof einen Kundenzulauf. Trotzdem: „Wir sitzen hier nicht mit einem triumphierenden Lächeln“, sagt Marit Bartels. Sie fürchtet eher, dass das Thema wie so oft nach ein paar Wochen wieder in der Versenkung verschwindet. Und sich doch wieder nichts ändert.

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite
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