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Bauarbeiten an der Lüderser Straße beginnen am Montag / Realverband stimmt Redenhof-Umleitung zu

K 227: Sanierung verschiebt sich um eine Woche

Lüdersen (mari). Die Sanierung der Lüderser Straße beginnt erst eine Woche später als geplant. Der Baustart ist für den kommenden Montag vorgesehen. Der Grund: Die Umleitungsstrecke für Busse (Sebastian-Kneipp-Straße) ist so schmal, dass sie noch an einigen Stellen hergerichtet werden muss.

Bislang deuten nur Halteverbotsschilder auf die Baustelle hin.

Von der Verschiebung war gestern selbst die Region Hannover, Eigentümerin der Kreisstraße, überrascht. „Eigentlich hätte die Baustelle längst eingerichtet sein müssen“, wunderte sich Regionssprecher Klaus Abelmann, als die Strecke mittags noch immer frei war.

Nach jetzigem Zeitplan rücken die Bagger am kommenden Montagmorgen an. Die genaue Uhrzeit steht noch nicht fest. Dafür sieht es für die vom Lüderser Ortsrat gewünschte Umleitung über den Feldweg am Neuen Redenhof – entlang der Bahn – gut aus. „Der Realverband hat keine Bedenken geäußert“, so Abelmann. Die endgültige Entscheidung liegt nun bei der Stadt Springe.

Freigegeben werden kann die Ausweichstrecke allerdings erst ab dem Zeitpunkt, an dem die Deutsche Bahn die Sanierung der Eisenbahnbrücke, die über den Feldweg führt, abgeschlossen hat. Die Aussagen zum Bauende schwanken momentan zwischen Anfang und Ende Mai.

Bis dahin müssen Lüderser einen etwa 12,5 Kilometer langen Umweg über Linderte, Holtensen und Steinkrug fahren, wenn sie ins benachbarte Bennigsen wollen. Die Sebastian-Kneipp-Straße dürfen nur Regio-Busse benutzen.

Die Sanierung der K 227 wird sich laut Region bis zum Dezember hinziehen. Die Bauarbeiter wollen am Seewiesenweg beginnen und sich „Straßeneinmündung für Straßeneinmündung“ zur Hauptstraße Bennigsen vorarbeiten, so Abelmann. Durch das meterweise Voranrücken sollen die Belastungen für die Anlieger, die eventuell zeitweise nicht auf ihre Grundstücke kommen, möglichst gering gehalten werden.



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