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Infobus der Metall- und Elektroindustrie zu Gast bei der Gerhart-Hauptmann-Schule

Jugendliche entdecken die Faszination der Technik

Springe (ric). Technisch interessiert seien viele Jugendliche, hat Rainer Zellmer festgestellt. Einigen fehle aber der Wille, etwas daraus zu machen. Dabei suchen viele Unternehmen händeringend nach geeigneten Azubis. Mit seinen Kollegen hat der Berufsberater einen 18 Meter langen Gelenkbus neben dem JUZ geparkt.

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Das Fahrzeug, von dem bundesweit neun im Einsatz sind, ist mehr als ein technisches Wunderwerk – es soll Jugendliche an die vielfältigen Tätigkeiten der Metall- und Elektrobranche heranführen, dem größten Industriezweig Deutschlands. Gestern tauchten Springer Hauptschüler der Jahrgänge acht bis zehn ein in diese Welt.

Als „Metaller alter Schule“ versucht Zellner seine Begeisterung weiterzugeben. Er erklärt den Schülern die Computerterminals, an denen sie sich Videos zu den mehr als 30 Berufen in der Metall- und Elektrobranche ansehen, drückt ihnen Infobroschüren in die Hand – und führt ihnen das Herzstück des Infomobils vor, eine kleine, aber voll funktionsfähige CNC-Fräse. Dabei müssen die Schüler ihren Grips anwenden, selber Koordinaten am Rechnerpult eingeben und damit das Fräswerkzeug an eine bestimmte Stelle eines Metallwürfels führen.

Zellner beantwortet die Fragen der Hauptschüler, die sehr interessiert und neugierig sind. Er spricht über Verdienstmöglichkeiten und darüber, dass Mädchen und Jungen die gleichen Chancen hätten.



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