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Diakonie kritisiert Hartz-Gesetze: Anträge überfordern – und lassen zu wenig Luft zum Leben

Jedes siebte Springer Kind lebt in Armut

Springe. Die vor zehn Jahren auf den Weg gebrachten Hartz-Gesetze sind eine Fehlkonstruktion. Diese Bilanz zieht der Diakonieverband Hannover-Land auch für Springe: „Das Verfahren der Antragstellung ist zu komplex und Fördermaßnahmen bleiben häufig auf der Strecke“, sagt die Springer Kirchensozialarbeiterin Ingrid Röttger – und legt alarmierende Zahlen auf den Tisch.

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Mischer

Autor

Ralf T. Mischer Redakteur zur Autorenseite


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