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Handy-Spiel: „Pokémon Go“ in Springe im Test

Jagen, Sammeln und Kämpfen

Ganz Springe ist auf den Beinen: Das Pokémon-Fieber ist ausgebrochen. Den Blick konzentriert auf das Handy gerichtet, jagen die „Trainer“ den virtuellen Tieren hinterher, werfen Bälle, um sie zu fangen, oder kämpfen in einer Arena.

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Autor:

von saskia helmbrecht

SPRINGE. An diesem Trend kommt –fast– keiner vorbei. Die Neue Deister-Zeitung hat die neue App „Pokémon Go“ getestet und beantwortet wichtigste Fragen rund um das Thema „Pokémon“.

Mit dem Handy läuft der Spieler durch Springe, das Mobiltelfon ortet die Bewegung und bewegt gleichzeitig die Spielfigur in der virtuellen Welt auf einer Karte. Mit Pokébällen können sie die kleinen Monster fangen. Das Spiel ist darauf ausgelegt, rauszugehen, die Orte zu erkunden und so auf neue Pokémon zu treffen. Sollten die Bälle ausgehen, können Springer am Hallerbrunnen, am alten Postamt oder an einem Schild zur Sparkasse kostenlos neue Bälle bekommen. Da entdeckt man seine Heimat noch mal ganz neu. Auch die Stadtbibliothek, ein Ehrenmal am Friedhof oder das „Erholungsgebiet Großer Deister“ sind dabei.

Der Test: In 20 Minuten haben wir zwei Pokémon gefangen. Fazit: Für einen abwechslungsreichen Spaziergang in der Mittagspause durchaus mal etwas anders. Wer nicht alleine auf die Jagd gehen möchte, kann sich auf Facebook mit anderen Fans zusammenschließen. Rund 300 Mitglieder hat die Gruppe „Pokémon Go Springe und Umgebung“ bereits. Beste Jagdgebiete: Am Hallenbad, an der Bahnhofstraße oder am Deister. In Bennigsen am Sportplatz, hinter dem Park oder am Süllberg sollen sich ein paar Tiere getümmelt haben. In Bad Münder haben sich bereits die ersten Spieler verabredet, gemeinsam durch die Stadt zu ziehen.

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