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Wie die Stiftung eines heimischen Bankiers gegen die steigende Armut in der Deisterstadt kämpft

Immer mehr Springer brauchen Spenden

Springe/Hannover (wlz). Seit 44 Jahren springt die Springer Heinrich-Peters-Stiftung diskret ein, wenn Menschen in Not sind. Und wenn Kommunen wie Springe an ihre finanziellen Grenzen stoßen. Beides ist immer häufiger der Fall, sagt Hanne Finke vom städtischen Fachdienst Soziales: „Die Zahlen steigen, wir stellen stark zunehmende Probleme mit der Armut fest.“ Finke war gestern dabei, als die Stiftung in Hannover sich selbst vorstellte – und ihr prominentes neues Vorstandsmitglied: die ehemalige Landessozialministerin Mechthild Ross-Luttmann.

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