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Olivia Jones plant offenbar ernsthaft, zur Ortsratssitzung zu kommen

Hotelzimmer gebucht

Springe. Kommt Olivia Jones am 28. August tatsächlich nach Hause? Die Anzeichen verdichten sich, dass der Travestiestar eine offizielle Stippvisite in Springe plant und dann auch an der Ortsratssitzung teilnimmt, bei der über ihre Ehrenbürgerschaft diskutiert wird.

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Von ihrem Management in Wuppertal heißt es, man prüfe noch und wälze Terminkalender, um die Teilnahme der Dragqueen an der Sitzung zu ermöglichen. Nach NDZ-Informationen hat Olivias Team für den 28. August bereits im Museum nach einem Foto-Termin für die Ahnengalerie angefragt.

Auch wenn das im Verein nicht unumstritten ist, schwärmt Museumsleiterin Angelika Schwager von Olivia Jones als „ganz tolle, schillernde und faszinierende Persönlichkeit.“ Für die Nacht nach der Ortsratssitzung soll es außerdem in einem besseren Hotel in der Umgebung eine Reservierung für den Star und ihren Assistenten geben.

Wenn Olivia Jones nicht Ehrenbürgerin der Deisterstadt wird, welchen Titel könnte sie dann erhalten? Die Springer Verwaltung wird dazu vor der Ortsratssitzung am 28. August vermutlich keinen Vorschlag machen, sagt stellvertretende Rathauschef Gerd-Dieter Walter.

„Wir werden aber darauf hinweisen, dass es mehrere Möglichkeiten für die Verleihung einer Ehrenbezeichnung gibt“, so Walter. „Man kann zum Beispiel eine Straße nach verdienten Personen benennen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.“zett/ric/mari



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