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Holzernte im Stadtforst: Warum trotz des weichen Bodens schweres Gerät zum Einsatz kommt

SPRINGE. Was vor wenigen Wochen noch ein Trampelpfad zwischen zwei Wirtschaftswegen im Wald am Fahrenbrink war, ist jetzt eine Schneise mit zwei matschigen Spuren, geschlagen von Forstmaschinen. Warum sich das nicht immer vermeiden lässt und was es mit dem Wetter zu tun hat, erklärt Stadtförster Bernd Gallas auf NDZ-Nachfrage.

jan

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite
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