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Harscher Tonfall bei Diskussion um Springes Fernwärmenetz

SPRINGE.Acht Monate nach dem Start des Fernwärmenetz-Ausbaus haben einige Ratspolitiker genug von der Buddelei. 2019 muss – unter anderem – die Harmsmühlenstraße aufgerissen werden. Ein Grund, weshalb Ulrich Kalinowski der Verwaltung „ständiges Bauen in Luxus-Variante“ vorwirft.

Soll im kommenden Jahr saniert werden: In der Harmsmühlenstraße müssen zwischen der Kreuzung der Schulstraße und der Hallerbrücke neue Kanäle und die Fernwärmeleitung verlegt werden. Investitionsvolumen: Mehr als 2 Millionen Euro. Foto: MISCHER
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Marita Scheffler Redakteurin zur Autorenseite


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