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Harmsmühlenstraße ab 25. März dicht

SPRINGE. Die nächste Baustelle kommt bestimmt: Die Sanierung der Harmsmühlenstraße beginnt in der letzten Märzwoche.

Bald gesperrt: die Harmsmühlenstraße. FOTO: ARCHIV/MISCHER
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Marita Scheffler Redakteurin zur Autorenseite

Ab dann ist das Teilstück zwischen Schulstraße und Hallerbrücke voll gesperrt. Lediglich die Anlieger kommen noch zu ihren Grundstücken; auch das Kulturheim soll erreichbar bleiben.

Der Startschuss fällt ein paar Tage später als geplant, die Freigabe der neuen Fahrbahn verschiebt sich deshalb von Ende Dezember auf Ende Januar. Dabei ist das zu sanierende Mittelstück der Straße lediglich 330 Meter lang. Aber: Die Stadtwerke verlegen unter der Fahrbahn ihre Fernwärme-Leitungen sowie Lichtwellenleiter und eine Mittelspannungsleitung. Die Stadt-Entwässerung nutzt die Gelegenheit, um den kaputten Mischwasserkanal zwischen Schulstraße und B 217-Brücke zu erneuern: In das alte Rohr wird ein neues geschossen.

Und wenn die Straße schon einmal offen ist, kommt auch ein neuer Regenwasserkanal unter die Erde: „Er wird für die hydraulische Entlastung der Kläranlage notwendig und leitet künftig das Oberflächenwasser direkt in die Haller“, hatte der städtische Bauingenieur Mathias Schmidt bei der Vorstellung der Pläne im November im Ortsrat erklärt.

Bei so vielen Baugruben muss die Fahrbahn am Ende saniert werden. Die Politik hatte sich nach längerer Beratung für einen Teilausbau ausgesprochen –  die Stadt hatte sich den etwas teureren Vollausbau gewünscht. Die Straßenausbaubeiträge, die auf die Grundstücksbesitzer im Umkreis umgelegt werden, sind beim Teilausbau aber niedriger. Rund 610 000 Euro entfallen auf das Gebiet Springe-Mitte, etwa 620 000 Euro sind es für Springe-Süd. 900 000 Euro kommen aus dem Stadt-Haushalt dazu.



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