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Einzelintegration zu teuer / Eltern von Kind mit Down-Syndrom fühlen sich hilflos

„Haben keine freie Wahlmöglichkeit“

Springe/Völksen (jemi). Heike und Oliver Drescher möchten – wie alle Eltern – das Beste für ihr Kind. Doch manchmal ist das gar nicht so einfach. Ihr zweieinhalbjähriger Sohn Kilian hat das Down-Syndrom – in der Medizin Trisomie 21 genannt. In etwa einem Jahr soll Kilian in den Kindergarten und Dreschers wünschen sich sehr, dass er den DRK-Kindergarten in Völksen besuchen darf. „Kilians Leben spielt sich in unserem Ort ab und hier fühlt er sich wohl“, sagt Heike Drescher. Doch im Völksener DRK-Kindergarten sind behinderte Kinder nicht zugelassen. Es müsste eine Einzelintegration für Kilian geschaffen werden. Genau hier besteht das Problem.



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