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Rotarier und St.-Andreas-Gemeinde wollen Mahnmal für jüdische Mitbürger wieder ins Gedächtnis rufen

„Gut, dass es in Erinnerung kommt“

Springe. Dass es in der Stadt vielfältiges jüdisches Leben mit einer Synagoge, einem rituellen Bad in der Echternstraße und sogar mit einer Elementarschule gab, ist heute in Vergessenheit geraten. Die St.-Andreas-Gemeinde und der Rotary-Club wollen das ändern. Gestern Abend fiel mit einer Feierstunde der Startschuss.

Mischer

Autor

Ralf T. Mischer Redakteur zur Autorenseite
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