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Volksbankmitarbeiter lässt sich von 84-jährigem Kunden Wertpapierpaket über 75 000 Euro schenken

Gericht nimmt Erbschaft unter die Lupe

Springe (mf/gst). Welche Zuwendungen darf ein Bankangestellter annehmen, und wie eigennützig dürfen seine Beratungen sein? Diese Fragen wird demnächst das Landgericht Hannover klären müssen. Der Beklagte, ein langjähriger Mitarbeiter der Springer Volksbank, hat sich von einem inzwischen verstorbenen Kunden als Erbe einsetzen und sich von ihm ein 75 000 Euro schweres Wertpapierpaket schenken lassen.



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