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Stadt kauft auf 29000 Quadratmeter großem Gelände an der Jägerallee Kleingärten auf

Geld für Lauben

Springe. Platz da! Nachdem die Politik an der Jägerallee gerade Planflächen für Kleingärten aus Schallschutzgründen entwidmet hatte, droht langfristig auch den bestehenden Kleingärten das Aus. Grund ist aber weniger der Lärm – und viel mehr die rückläufige Nutzung. Die Stadt intensiviert jetzt ihre Bemühungen, nicht mehr genutzte Parzellen aufzukaufen: Im Haushalt stehen bis zum Jahr 2018 insgesamt 90 000 Euro dafür bereit.

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