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CDU Völksen fordert Sanierung an der Straße „In der Ahnt“ / Gefahr für Fußgänger

Gehweg gleicht einer holpriger Matschpiste

Völksen (zer/mf). Auf Antrag des CDU-Ortsvereins wird sich der Völksener Ortsrat in seiner nächsten Sitzung mit der Straße „In der Ahnt“ befassen. Die Union beklagt einen „desolaten Zustand“ des dortigen Gehweges.

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Fraktionschef Frank Unger fürchtet, dass bald die ersten Fußgänger zu Schaden kommen, wenn nicht schnell etwas passiert. „Der Fußweg ist eine echte Katastrophe.“ Eine Nutzschicht sei praktisch nicht mehr vorhanden, „und der Weg wächst immer weiter zu“, hat Unger beobachtet.

Fußgänger seien dadurch gezwungen, auf die Straße auszuweichen. Das gelte besonders nach Regenfällen, wenn der Weg im Matsch versinke. „Mit einem Rollator oder einem Rollstuhl ist der Gehweg überhaupt nicht mehr nutzbar“, sagt der CDU-Politiker.

Er weiß: Besonders während der Öffnungszeiten der am Grünannahmestelle, die an der Straße liegt, kann es zu Gefährdungen kommen. Dann herrsche nämlich reger Verkehr. Erschwerend komme hinzu, dass viele Autofahrer zum Schnellfahren verleitet würden, weil das angeordnete Parkverbot in der Straße für freie Bahn sorge.

Die Völksener Christdemokraten fordern daher „die längst überfällige Sanierung des Weges, damit Passanten wieder ungefährdet und trockenen Fußes aus dem Dorf zum Friedhof gelangen können“.

Die Christdemokraten haben einen entsprechenden Antrag für den Ortsrat formuliert. Beraten wird darüber am kommenden Dienstag, 10. März, in der Christian-Flemes-Schule. Beginn: 19.30 Uhr.

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