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Laube an der Dopmeyerstraße zerstört / Feuerwehr kann Hydranten nicht öffnen

Gartenhaus brennt, zwei Meerschweinchen sterben

Springe (mari). Die Familie aß gerade Mittag, als es draußen laut knisterte. „Wir haben rausgeguckt und gesehen: Unser Gartenhaus brennt lichterloh“, erzählt der Anwohner der Dopmeyerstraße. Die Meerschweinchen „Molli“ und „Sternchen“, deren Stall in der Laube stand, konnte er da nicht mehr retten.

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Während der Familienvater zum Gartenschlauch griff, um ein Übergreifen der Flammen auf ein zweites Gartenhäuschen zu verhindern, suchte die Ortsfeuerwehr Springe das Grundstück am Waldrand. Durch ein Missverständnis waren die Einsatzkräfte in die parallel verlaufende Straße Am Fahrenbrink geschickt worden.

Vor Ort stellte sich heraus: Der am Grundstück liegende Hydrant ließ sich nicht öffnen. Deshalb mussten die 27 Helfer (unter ihnen Ortsbrandmeister Florian Doege und Stadtbrandmeister Andreas Just) auf das Löschwasser in den Feuerwehrwagen zurückgreifen. Dennoch hatten sie die Lage innerhalb weniger Minuten unter Kontrolle.

Die Ursache für den Brand am gestrigen Sonntag ist unklar. Experten der Polizei suchten nach Spuren. Die Ermittlungen dauern noch an.



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