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Dieter Figuth und seine Geschwister wirtschaften als Kinder in den elterlichen Kochtopf

Für ein Körbchen voller Kartoffeln

Bennigsen (kata). „Ich habe sehr früh zwar gearbeitet“, erzählt Dieter Figuth, „aber richtiges Geld hat es dafür nicht gegeben. Als der Bennigser Sozialdemokrat im Grundschulalter in einem Dorf in der Nähe von Jena aufwuchs, legten der Ortsbürgermeister und der Pfarrer immer die Kartoffelferien fest. Statt die Schulbank zu drücken, mussten Figuth und seine vier Geschwister dann auf die Äcker und halfen bei der Ernte. „Zum Lohn gab es jeden Tag ein Erdbeerkörbchen mit Kartoffeln für Zuhause mit“, erzählt er.



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