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Feuerwehr ohne Strahlenschutz

SPRINGE. Die Feuerwehr muss weiter ohne Strahlenschutzausrüstung auskommen: Der Verwaltungsausschuss hat laut Bürgermeister Christian Springfeld die rund 15 000 Euro teure Anschaffung erneut abgelehnt – einstimmig.

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Offenbar hatte die Feuerwehr einen entsprechenden Antrag gestellt – unter anderem mit Verweis auf in den Fachräumen des OHG gelagerte Stoffe. Diese seien jedoch ungefährlich, so Springfeld. Der Verwaltungsausschuss halte die Anschaffung für unnötig und habe das nach einem neuerlichen Antrag der Feuerwehr nun bestätigt. „Wenn beispielsweise wirklich einmal auf der Bundesstraße 217 ein Lkw mit einer solchen Ladung verunglückt, dann können wir auf die entsprechende Ausrüstung unserer Nachbarkommunen zurückgreifen“, sagt Springfeld. Ein Problem sei, dass zu der Anschaffung auch Kosten für Weiterbildung und Lagerung kämen.zett



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