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FDP: Biedermann will in den Bundestag

Die Springer FDP will mit einem eigenen Bundestagskandidaten gegen die heimischen Abgeordneten Maria Flachsbarth (CDU) und Matthias Miersch (SPD) antreten: Man schlage Edwin Biedermann vor, teilte Parteichef Harald Klotz am Donnerstag mit.

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite

Mit dem 77-Jährigen wolle man vor allem Wähler jenseits der 60 ansprechen, so Klotz – etwa ein Drittel der FDP-Wähler. Biedermann ist seit 1979 als Freiberufler selbstständig und seit 1994 in der FDP. Seine Schwerpunkte seien Steuergerechtigkeit über alle Generationen – insbesondere für junge Familien. Die Politik solle sich auf „die steuerzahlenden Leistungsträger unserer Gesellschaft“ fokussieren, fordert Biedermannn. Themen wie „ein Verbot unsinniger Verbote“ und weniger Bürokratie „sollen nicht hinter der aktuellen Diskussion um Zuwanderung zurückstehen“.

Springe gehört mit elf weiteren Regionskommunen zum Wahlkreis 47. Dort sei Biedermann bislang der einzige Bewerber, so Klotz. Die FDP stellt ihre Kandidaten am 4. Februar in Hannover auf.




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