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VHS: Bedarf in Springe momentan hoch

Fast jeder dritte „Ein-Euro-Job“ wird gestrichen

Springe. Sie helfen in Vereinen, bei der Stadt, in Schulen oder beim Kinderschutzbund: Sogenannte „Ein-Euro-Jobber“ sind in Springe allgegenwärtig – und für ihre Dienststellen oft unabdingbar geworden. Doch ab 1. Dezember werden sich einige Einrichtungen und Behörden strecken müssen – denn von den zuletzt nur noch 34 Stellen im gesamten Stadtgebiet werden noch einmal zehn gestrichen. Das teilte die für die Koordination zuständige Volkshochschule Calenberger Land auf Anfrage mit.

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite


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