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Einwohnerzahl in Springe steigt

SPRINGE. Das Wachstum hält an, aber es schwächt sich deutlich ab:

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Marita Scheffler Redakteurin zur Autorenseite

Im Lauf des vergangenen Jahres ist die Zahl der Einwohner in der Deisterstadt von 29 815 auf 29 859 gestiegen. Ein Plus von 44 Männern und Frauen. Im Jahr 2017 lag der Zuwachs allerdings noch bei knapp 200 Personen. Davor waren es durchschnittlich 115 Bürger mehr pro Jahr.

Eine genaue Auswertung kann Ordnungsamtsleiter Karsten Kohlmeyer zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorlegen. Aus der Vorab-Statistik geht nicht hervor, ob der Zugewinn – so wie zum Beispiel im Vorjahr – allein auf das Konto von Migranten zurückzuführen war.

Kohlmeyer hatte vorhergesagt, dass sich das Zuzugs-Tempo abschwächen wird. Bleibt es ungefähr bei der jetzigen Geschwindigkeit, könnte Springe Ende des Jahres 2021 oder Anfang 2022 wieder zur 30 000-Einwohner-Stadt werden. Wobei: Einen Grund zum Feiern gibt es auch dann nur intern: Es klafft eine deutliche Differenz zwischen den offiziellen Zahlen, die die Kommune errechnet, und den amtlichen Angaben, die das Landesamt für Statistik vorlegt. Nach diesen maßgeblichen Werten liegt Springe nach wie vor bei nur rund 29 000 Bürgern – allem Wachstum der vergangenen Jahre zum Trotz.



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