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Diskussion um Pflicht zur Straßenreinigung geht weiter / Stadt will Satzungsänderung vermeiden

Einer fegt für alle mit

Springe. Vor der eigenen Tür – da sollte man bekanntlich zuerst kehren. Rudolf Hohmann ist einer von jenen, die Gehweg und Straße vor ihrem Grundstück regelmäßig sauber halten. Im Frühling und Sommer fegen er und andere Dreck, im Herbst Laub, im Winter schippen sie Schnee. Lachende Nutznießer sind aus Hohmanns Sicht diejenigen, die ihre Häuser nicht direkt an der Straße haben – und nichts tun müssen. Einiges deutet darauf hin, dass sich an diesem Zustand im Stadtgebiet nichts ändern wird.

Autor:

Markus Richter
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