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Stadt sucht bundesweit nach Faulgas-Investor / Eigene Nutzung des Kläranlagenprodukts zu teuer

Eine stinkende, gärende Geldanlage

Springe. Es gärt, es stinkt – und es sollte der Stadt ordentlich Geld in die Kasse spülen: das Faulgas, das in der Springer Kläranlage entsteht. Doch der Jahrzehnte alte Traum, aus Fäkalien Geld zu machen, scheint vorerst ausgeträumt. Die Stadt sucht jetzt stattdessen bundesweit nach einem Investor, der die heimischen Gase kommerziell nutzen möchte. Selbst wolle man sich mit der anfallenden Wärme begnügen, erklärt der Erste Stadtrat Hermann Aden. Eine Konkurrenz zu der ganz in der Nähe geplanten Biogasanlage sieht er nicht.

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite


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