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Arbeitsreiches Jahr Alvesroder Aktive / Elfriede Pohl und Inge Rodenberg seit 50 Jahren dabei

DRK wählt Marion Twick in den Vorstand

Alvesrode (gho). Im Bericht von Schriftführerin Dagmar Jaape spiegelte sich bei der Jahresversammlung ein arbeitsreiches Jahr für das Alvesroder DRK wider: an 19 Terminen waren der Vorstand sowie seine zahlreichen Helferinnen gefordert.


Kaffeenachmittage, Faschingsfeiern, Spielen und Klönen, Ausflugs- und Radtouren, Beteiligung an den Eimerfestspielen der Feuerwehr, Besuch der Bergbühne in Lüdersen, die Nikolausfeier mit Weihnachtsmarkt sowie die Weihnachtsfeier hielten die Verantwortlichen auf Trab.

Die Veranstaltungen seien durchweg gut angenommen worden – und das sei letztlich der Lohn der Mühe. Nicht nur an den Sitzungen der „Alvesroder 7“ hatte Vorsitzender Karl-Heinz Schade teilgenommen, sondern auch auswärts hatten er und seine Vorstandsdamen repräsentieren müssen – zum Beispiel bei der DRK-Regionsversammlung in Hannover

Der Bericht von Schatzmeisterin Evelyn Woltmann wurde mit Genugtuung aufgenommen, sodass die Entlastung des Vorstands nur eine Formsache war. Zur Wahl eines Beisitzers im Vorstand wurde Marion Twick vorgeschlagen und ebenso einstimmig gewählt wie Ingrid Flügge als neue Kassenprüferin. Einen kleinen Einblick in die Aktivitäten der Seniorengruppe gab Rita Rattey, die zum Mitmachen an den Gymnastikstunden montags von 9.30 bis 10.30 Uhr warb.

Dettmer berichtete von Umstrukturierungen

Für langjährige Mitglieder hatte Vorsitzender Karl-Heinz Schade Urkunden, Ehrennadeln und Blumensträuße parat: für 25 Jahre wurden Irmgard Hasselberg und Marita Meyer ausgezeichnet, während Elfriede Pohl und Inge Rodenberg für ihre 50-jährige Vereinstreue geehrt wurden. In seinen Grußworten lobte der stellvertretende Ortsbürgermeister Dieter Gonschorek die Bedeutung des DRK in der Dorfgemeinschaft und berichtete Interessantes aus der Historie seit Gründung des Ortsvereins in 1954.

Thomas Dettmer vom DRK-Regionsverband Hannover berichtete von den Umstrukturierungen an der Spitze der Organisation und hob besonders die Bedeutung des Ehrenamtes hervor.

Nach einem gemeinsamen Essen gab es beim Film „100 Jahre Gesangverein“ ein heiteres Wiedersehen mit alten Zeiten.

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