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Aygül Özkan besucht das Springer Krankenhaus: „Kooperation mit Gehrden hat Zukunft“

Die Ministerin und der Ellbogen

Springe. Das sieht böse aus. Am Ellbogen ist ein Band gerissen. Aygül Özkan schaut auf das Röntgenbild des unbekannten Patienten und verzieht das Gesicht. „Oh je“, sagt die Gesundheitsministerin. Sie war gestern zu Besuch im Klinikum Springe – und hatte am Ende ihres anderthalbstündigen Rundgangs eine gute Botschaft für das heimische Krankenhaus: Ein Lob gab’s für die Kooperation mit Gehrden, für das Werben um Ärzte, die sich mit ihren Praxen im Haus niederlassen. „Dieses Modell hat Zukunft“, glaubt die Ministerin.

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite


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