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Die Höhepunkte beim 10. Deistertag

SPRINGE. Zum zehnten Mal laden die Deisterkommunen am 7. Mai ab 10 Uhr mit Wanderungen, Radtouren und neuen attraktiven Veranstaltungen wieder zu spannenden Entdeckungsreisen rund ums nördlichste deutsche Mittelgebirge ein.

Volker Gniesmer (v.l.) stellt mit Hartmut Büttner und Thomas Slappa (4.v.l.) das Programm für den Deistertag vor. Foto: HUPPERT

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Christoph Huppert Reporter

„Auf den Deister, durch den Deister, über den Deister, das ist das diesjährige Motto des Jubiläumsprogramms“, erklärt der Sprecher des „Arbeitskreises Deister“, Thomas Slappa. „Der Deistertag ist eine touristische Erfolgsgeschichte“, stellt auch der Geschäftsführer der auch in diesem Jahr wieder unterstützenden Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG), Hans Christian Nolte, fest. 350 Plakate werben ab Ende April in der gesamten Region Hannover für die Traditionsveranstaltung in den ausrichtenden Deisterkommunen. Zu denen gehört neben Bad Münder, Rodenberg, Bad Nenndorf, Barsinghausen und Wennigsen auch Springe.

„Mit S-Bahn, einem Busshuttle von Barsinghausen über den Deister, aber auch mit Pferden auf dem „Deister-Trail“ und mit Trecker-Planwagenfahrten können die Besucher die insgesamt mehr als 50 Veranstaltungen bereisen“, kündigt Slappa an.

„In Springe kombinieren wir den Deistertag wieder mit einem verkaufsoffenen Sonntag“, so der stellvertretende Springer Bürgermeister Volker Gniesmer.

Die Springer Touristiker stellen dabei ihr traditionelles Maibaumfest in den Mittelpunkt. Gniesmer: „Auf dem Marktplatz gibt es ferner neben einem Open-Air-Gottesdienst um 10 Uhr viele Kinderaktionen, kulinarische Überraschungen, jede Menge Musik, und zur Eröffnung den beliebten Bockbieranstich.“ Treffpunkt zu einer von Wanderwart Claus Winkler geführten Wanderung des Verkehrsvereins über die Hallerquelle, das Gestüt Webelsgrund, durch den kleinen Deister zum Jagdschloss ist der Burghof. Punkt 11 Uhr geht es dort auf die rund 10 Kilometer lange Strecke.

Beschaulicher und stiller geht es bei einer Führung von Bernd Gallas zum Waldfriedhof Sophienhöhe zu. „Das ist eine Bestattungsform, die immer mehr Interesse findet, da sich die Angehörigen oft kaum noch um die Grabpflege kümmern können. Ein Angebot, mit dem die Stadt sicherlich punkten kann“, erläutert Gniesmer.

Während sich im Museum die örtlichen Literaten der Gruppe Wortart zu einer Lesung treffen, wird auf dem Marktplatz erstmals das „Lied für Springe“ präsentiert. Drei verschiedene Kompositionen stehen zur Wahl.

„Wir wollen zum Saisonstart die Vielfalt rund um den Deister deutlich machen“, so Slappa.

Wer angesichts des umfangreichen Springer Programms noch Zeit findet, der kann sich etwa in der Nachbargemeinde Wennigsen bei der „Crime Challenge“ auf die Suche nach dem Deistermörder machen oder eine „Wald-Ralley“ unternehmen. Slappa ist sich sicher: „Bein Deistertag-Jubiläum ist für jeden Geschmack etwas dabei.“



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