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Die Tiefbauer können nicht klären, warum die Kollwitz-Straße aufgebrochen ist – und ob sie es wieder tut

Des Rätsels Lösung bleibt unter der Erde

Springe (mari). Es klingt so, als sei David Copperfield nach Springe gezogen: Unter dem Asphalt der Käthe-Kollwitz-Straße ist etwa ein halber Kubikmeter Erde verschwunden. Spurlos. Der städtische Tiefbauer Uwe Bauer grübelt beim Blick ins schwarze Loch: „Man kann beim besten Willen keine Abflussspuren erkennen. Da ist nur gewachsener Boden.“

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