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Springe muss auch mit IGS weiter für Schüler zahlen, die außerhalb eine KGS besuchen – sagt die Region

Der Schul-Spar-Schreck

Springe. Es ist ein neuer Rekordwert: 600 000 Euro zahlt die Stadt nach eigener Berechnung im kommenden Jahr an Nachbarstädte wie Pattensen und Wennigsen, weil Springer Schüler dort Gesamtschulen besuchen. Mit der Einführung einer IGS sollte das ein Ende haben: Die Zahlungspflicht entfällt eigentlich, wenn die Stadt eine Schulform selbst anbietet. Immer wieder nannten Stadt und Politik die Senkung der Gastschulbeiträge als ein großes Ziel der neuen Schule. Doch der Schuss könnte nach hinten losgehen: Laut Region muss die Stadt für fast alle auswärtigen Gesamtschüler weiter zahlen.

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VON CHRISTIAN ZETT


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