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Großer Graben: Anwohner fordern HRG und Stadt zum Handeln auf / Solaranlage sorgt für Wirbel

„Der erste Eindruck ist einfach abschreckend“

Springe. „Wir waren mal das Sahnestück von Springe – aber jetzt...“ Jörg Wunder und Nik Tscharntke blicken auf einen Zeitungsausschnitt vom Juni 2002. „Am Großen Graben wird ausgeschachtet“, titelt die Neue Deister-Zeitung damals, fünf Menschen strahlen in die Kamera, in ihren Händen Spaten. Sieben Jahre später fühlen sich einige Anwohner des schwächelnden Neubaugebiets von der Stadt und der Trägergesellschaft HRG im Stich gelassen – die Pläne, statt der ausbleibenden Wohnhäuser vorerst vorübergehend eine riesige Fotovoltaikanlage zu installieren, haben sie aufgerüttelt.

Ein Bild aus besseren Tagen?: „Großer Graben“-Anwohn
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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite


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