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Land schafft Promi-Staatsjagd im Saupark ab

„Das passt nicht mehr in die Zeit“

Springe. Ausländische Staatsgäste, Spitzenkräfte aus der Wirtschaft, Bundes- und Landespolitiker: Sie alle trafen sich zweimal im Jahr in Springe – um gemeinsam Wild zu schießen und Kontakte zu pflegen. Doch dieser Tradition hat die Landesregierung gestern ein Ende gesetzt: Sie schafft die Staatsjagd ab. Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) spricht von „hochherrschaftlichen Riten aus der Kaiserzeit“, die nicht mehr in die heutige Zeit passten. Von der CDU hagelt es Kritik.

Autor:

VON CHRISTIAN ZETT
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