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Drei Jahre nach der Eröffnung der Sucht-Einrichtung Sonnenhof ist die Nachfrage ungebrochen

„Das Leben hat sie in die Knie gezwungen“

Völksen. Kochen statt Heroin spritzen. Kickern statt Beschaffungskriminalität. Seit drei Jahren können 34 Männer und Frauen im Sonnenhof in Völksen den Ausbruch schaffen aus einem Leben mit Drogen. Und die Nachfrage ist riesig: „Wir sind immer voll ausgelastet“, sagt Sozialarbeiter Martin Doschat. Täglich kommen mehrere Anfragen – nicht nur aus Springe und Umgebung: „Wir haben auch Bewohner aus Bremen und Göttingen.“

Ein Wandschmuck auf dem Völksener Sonnenhof – gefertigt von einem Bewohner. Die Einrichtung ist komplett ausgebucht. Foto:
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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite


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