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Das Aus für die Sparbücher

Springe. Die Aufregung war groß vor drei Jahren: Der Rat beschloss, den Ortsteilen an ihre – ganz regulär – angesparten Gelder zu gehen. Mehr als 100 000 Euro hatten die Politiker an die Seite gelegt. Nach dem ersten Tumult entschärfte der Rat die neuen Regeln noch einmal. Heute zieht die Stadt eine positive Bilanz: Die angesparte Summe ist um 75 Prozent auf rund 25 000 Euro gesunken.

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