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Stadt registriert Probleme bei einigen Geringverdiener-Familien / Sportring unterstützt Betroffene

Chipkarte könnte Springer Kindern helfen

Springe. Schicke Kleidung und mehr Lebensmittel statt Sport und Bücher – aber auch mal Alkohol oder Zigaretten statt eines Schwimmbadbesuchs. Nicht in allen Springer Familien, die Hartz-IV-Leistungen beziehen, wird das Geld ideal im Interesse der Kinder ausgegeben. Das weiß auch Springes Jugendfachbereichsleiterin Dagmar Wiese-Cordes – und begrüßt deshalb die angedachte Chipkarten-Regelung der Regierung.

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite
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