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CDU in Springe/Alvesrode/Altenhagen I stellt sich neu auf

SPRINGE. Der Ortsverband Springe/Alvesrode/Altenhagen I hat seine Vorstandsmannschaft verstärkt. Nach Wahlen bei der Jahresversammlung am Donnerstagabend stehen dem Vorsitzenden Torsten Luhm mit Sven-Erik Nold und Erik Söchtig gleich zwei Stellvertreter zur Seite.

Das neue Vorstands-Team des Ortsverbands Springe/Alvesrode/Altenhagen I: Torsten Luhm (von links), Sven-Erik Nold, Erik Söchtig, Claudia Starke und Friedrich Woltmann. Foto: brinkmann-Thies

Autor

Anne Brinkmann-Thies Reporterin

Der bisherige zweite Vorsitzende Stefan Wittkop hatte aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidiert.

Die Arbeit an der Vorstandsspitze auf mehrere Schulter zu verteilen sei sehr sinnvoll, freute sich Luhm über den personellen Zuwachs. Der 33-jährige Sven-Erik Nold will sich insbesondere für neue Baugebiete, für die Kinderbetreuung sowie für die örtlichen Vereine stark machen. Erik Söchtig, Vorstandsmitglied der Springer Jungen Union (JU) und auch Vorstandsmitglied im Kreisverband der JU Hannover-Land, erklärte: „Mir ist es wichtig, Springe für junge Menschen attraktiv zu halten.“

Komplettiert wurde das Vorstandsteam mit der einstimmigen Wiederwahl von Kassenwart Friedrich Woltmann und Schriftführerin Claudia Starke. Die fünf gewählten Beisitzer heißen Oliver Groseck, Alexandra Koch, Wilfred Nikolay, Hans Pirone und Tim Schmelzer.

Sei das vergangene Jahr insbesondere durch den Wahlkampf geprägt gewesen, so soll es in 2018 vor allem um die Pflege der Mitglieder gehen, kündigte Ortsverbands-Chef Luhm an. Mit 85 Mitgliedern sei deren Zahl im letzten Jahr unverändert geblieben. Die Versammlung musste auch einen Mitgliedsbeauftragten wählen. Dieses Amt soll auf Vorschlag Luhms an den Vorstand angegliedert und mitbetreut werden. Das sei auch in anderen Ortsverbänden üblich, sagte er.

Kritik an den jüngsten Äußerungen von Bürgermeister Christian Springfeld nach der Genehmigung des städtischen Haushalts durch die Region (wir berichteten) übten Fraktions-Chef Wilfred Nikolay und Oliver Groseck, Mitglied im städtischen Finanzausschuss. Die Stadt könne nicht planen, warf Groseck der Verwaltung vor, die Haushaltsplanungen seien eine „Farce“. Die Impulse, dass das Defizit im alljährlichen Etat allmählich sinke, kämen aus der Politik.



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