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Braucht es für die Energiewende weitere Windräder im Deister?

SPRINGE. Sind die „Ökos“ Schuld an den hohen Energiepreisen? Wie muss eine klimaverträgliche Energieversorgung gestaltet werden? Und was bedeutet die Energiepolitik für Springe? Darüber spricht der ehemalige Umweltdezernent der Stadt Hannover, Hans Mönninghoff, am Donnerstag, 24. Februar.

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Sein Online-Vortrag beginnt um 19 Uhr. Eingeladen wurde er von den Grünen aus Springe. Nach dem Vortrag soll es eine Diskussion geben.

„Wenn wir die international festgelegten Klimaschutzziele erreichen wollen, müssen wir CO2 radikal einsparen. Das funktioniert aber nur, wenn es uns gelingt, die Menschen mitzunehmen, sie also davon zu überzeugen und wenn wir es intelligent machen“, sagt Rudolf Rantzau, Vorsitzender des Ortsverbands der Springer Grünen.

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Mönninghoff will sich in seinem Vortrag mit den Veränderungen in Springe und der Umgebung befassen und aufzeigen, wo sich sowohl Bürger als auch Politik energiepolitisch engagieren können. Auch um die Frage, ob das Land nach dem Abschalten der Atomkraftwerke in Deutschland Atomstrom aus Frankreich oder Polen braucht, soll es gehen. Werden für die Energiewende weitere Windräder im Deister benötigt und welche Rolle spielen Bürgerbeteiligungen in und um Springe? Auch diesen Fragen möchte sich Mönninghoff widmen.

Seit mehr als 40 Jahren beschäftigt sich Mönninghoff mit der Energiepolitik – zuerst im Energie- und Umweltzentrum in Eldagsen, später als Landtagsabgeordneter der Grünen sowie Umweltdezernent der Stadt Hannover.

Wer den Vortrag hören und anschließend mitdiskutieren möchte, muss sich vorab per E-Mail an anmelden.




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