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„Sägen-Fahrer“ wird abgemahnt

Blutspendedienst: Von Kündigung ist keine Rede mehr

Springe (mf). Im „Kettensägenfall“ rudert die Geschäftsleitung des Blutspendedienstes zurück. Der in die Schusslinie geratene Mitarbeiter darf seinen Job offenbar behalten.



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