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Stadt und Land reagieren auf Situation an der Hauptschule / Hische kritisiert „Ideologen im Rat“

„Bis nächstes Jahr muss was passieren“

Springe. Das hatte Gabriele Tegtmeyer noch nicht erlebt. Als die städtische Fachdienstleiterin die Anmeldezahlen für die Gerhart-Hauptmann-Schule sah, musste sie erst mal zum Telefonhörer greifen: „Ich habe bei der Region angerufen und gefragt, wie man damit umgeht.“ Dort bestätigte man Tegtmeyers Vermutung: Zum nächsten Schuljahr müssen bei nur sechs neuen Schülern erstmals der fünfte und der sechste Jahrgang zusammen unterrichtet werden.

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite


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