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Reine Nervensache: Zahl der Zwangsversteigerungen in Springe stagniert

Besonnene Bieter

Springe. Die Frage ist, wer am Ende gewinnt – die Bieter oder die Gläubiger. Montagmorgen im Amtsgericht. Stille. Kein Wort wird mehr gewechselt im großen Saal. Und der Zeiger der Uhr rückt erbarmungslos weiter. Eine Minute bleibt noch, um ein Gebot für die Eigentumswohnung (144 Quadratmeter, Kellerraum, Garage) abzugeben. Rechtspfleger Frank Minder (49) hat die Finger verschränkt und lässt die Daumen umeinander kreisen.

Mischer

Autor

Ralf T. Mischer Redakteur zur Autorenseite


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