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Beim Sommerfest in Ditterts Garten stimmt alles

BENNIGSEN. Handgemachte Musik unter schattigen Bäumen, Hobbykünstler mit guter Laune und feinem Gespür und Köstliches vom Grill: Einmal mehr stimmte die Mischung beim Sommerfest von Elke Thielmann-Dittert und Thomas Dittert. Zum 14. Mal luden die beiden Bennigser zu „Wein-Kunst-Handwerk-Musik“ auf ihrem Grundstück ein.

Saxophon trifft Gitarre: Hartmut Brand sorgt gemeinsam mit Nis Jesse für den guten Klang im Ditterschen Garten. Viel zu sehen gibt es bei den Ausstellern: Heike Spiekermann zeigt Ingrid Hohlfeld ein Stuhlkissen. Die Völksenerin Jessica Elsner näht vo

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Anne Brinkmann-Thies Reporterin

„Es ist perfekt“, freute sich Hausherrin Thielmann-Dittert und fügte hinzu: „Alle sind zufrieden, und jeder genießt entspannt das Fest“. So wie etwa Ingrid Hohlfeld, die aus Burgdorf nach Bennigsen gekommen war. Sie lobte nicht nur die idyllische Atmosphäre, sondern auch die Auswahl an handgefertigten Angeboten. „Alles ist so liebevoll gemacht“, freute sie sich.

Hohlfeld ließ sich von Heike Spiekermann deren Filzhandwerk erklären. Die gestaltet nicht nur dekorative Blumen aus der Wolle, sondern versieht auch Wärmflaschen und Sitzkissen mit dekorativen Überzügen.

„Upcyceln“ ist das Motto von Werner Anten. Er veredelt Holz. Wie etwa alte, ausrangierte Treppenstufen, die er zu effektvollen Vasen umarbeitet. „Die Blütenstiele stecken in Reagenzgläsern“, erklärt er. Er hat auch Weinflaschenhalter im Angebot, die im Rahmen einer Jugendsozialarbeit in Hannover entstanden sind. Eine wunderbare Wandlung hatten auch jene Schmuckstücke erfahren, die Richard Heiligenstadt präsentierte: Aus altem Tafelsilber fertigt er zum Beispiel Kettenanhänger oder Ringe.

2 Bilder

Silber- und Goldschmuck aus erster Hand gab es am Stand der Gestorfer Goldschmiedemeisterin Kirsten Rasche. Die Auslage bewunderten auch die beiden Freundinnen Gudrun Müller und Uschi Becker, die aus Wolfsburg angereist war.

Kreatives für Kinder näht die Völksenerin Jessica Elsner, die im Dittertschen Garten mit ihrer Nähmaschine saß. Zarte Aquarellmalerei zeigte Susanne Tiedt an ihrem Stand. „Man muss sich trauen, die Farben zu durchbrechen“, gab sie Tipps weiter an die Besucherin Gabriele Krüger aus Springe. Ein paar Meter weiter zeigte der Maler Alireza Omumi in seinen farbgewaltigen Acrylbildern Motive aus der Landeshauptstadt Hannover.

Die Welt nach Bennigsen holte indes der Instrumentalist Nis Jesse: Er hatte Musik von Kiel bis Kuba im Angebot. Und spielte – gemeinsam oder im Wechsel – mit dem Saxophonisten Hartmut Brandt. Den Mix genossen die Besucher, die es sich auf den rund 130 Sitzmöglichkeiten bequem gemacht hatten. Am Grill standen Peter Paasch und sein Team, den Wein schenkten Elvira und Wolfgang Reimnitz aus.

Weitere Fotos von der Veranstaltung in der NDZ-Bildergalerie



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