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BBS-Turnhalle in Springe: Startschuss für den Neubau gefallen

SPRINGE. 10,5 Millionen Euro investiert die Region Hannover in eine neue Turnhalle der Berufsbildenden Schulen in Springe. Am Dienstag kam Regionspräsident Hauke Jagau mit Bürgermeister Christian Springfeld und der kommissarischen BBS-Leiterin Anika Hohls-Hellmann zum ersten Spatenstich auf die Baustelle.

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Saskia Helmbrecht Redakteurin / Digitalkoordinatorin zur Autorenseite

„Für uns ist es ein wichtiges und spannendes Projekt“, so Jagau. Die neue zweigeschossige Dreifeldhalle im Passivhaus-Standard soll wegen der Holzkonstruktion besonders nachhaltig und umweltfreundlich sein. Die Mehrkosten dafür hätten sich gelohnt, betonte Robert Marlow vom zuständigen Architekturbüro „Mosaik“ aus Hannover.

„Das ist ein Vorzeigeprojekt“, sagte Jagau. Lob für den Neubau gab es auch von Bürgermeister Springfeld: „Gut geplant ist halb gebaut. Es ist toll, dass die Region hier Maßstäbe setzt – ein klares Bekenntnis für Springe.“ Nicht nur die Schülerinnen und Schüler, auch die Vereine sollen die neue barrierefreie Sporthalle an der Harmsmühlenstraße nutzen können. Die Fertigstellung ist im Frühjahr 2022 geplant.

„Wir sind natürlich froh, dass die Region hier Geld investiert und wollen mit der Halle den Sportbereich an der Schule ausbauen“, kündigte BBS-Leiterin Hohls-Hellmann an. In der Halle entsteht auch ein Theorie- und Gymnastikraum. Zudem wird es Außensportkabinen geben. Die alte Halle aus dem Jahr 1982 wurde bereits abgerissen. Der Neubau entsteht auf demselben Gelände. Eine Sanierung war aus wirtschaftlicher Sicht nicht mehr sinnvoll, hatte die Region entschieden.




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