weather-image
Frust an der Zapfsäule: Kunden klagen, Pächter sind machtlos / Fast jeden Abend geht der Preis hoch

„Alle sind verärgert – aber wir fahren trotzdem“

Springe (mf/ric/zett). Gerade vor Ostern gehen die Preise hoch“, schimpft Mario Bahrmann. Der 25-jährige Springer fährt viel Auto – auch, wenn er an der Zapfsäule momentan leidet. Einschränken kommt für ihn trotzdem nicht in Frage: „Es geht oft nicht anders als mit dem Auto.“ Sein Rezept? „Tanken, sobald es etwas billiger ist“. Und wenn er nur zwei Cent pro Liter spart: „Es geht auch ums Prinzip.“ Groß aufbegehren will Bahrmann aber auch nicht. Die Boykottaufrufe, die der 25-Jährige ab und zu per E-Mail oder Facebook bekommt, ignoriert er: „Das bringt ja nichts, einen Tag aufs Tanken zu verzichten. Am nächsten Tag muss man dann ja doch wieder.“

270_008_5380691_seegers_tankt1.jpg


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt